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Funktionsanalyse

Warum Funktionsanalyse

 

Kauen und Schlucken sind höchst komplexe Vorgänge, die von vielen Parametern gesteuert werden.
Diese Prozesse steuern aber auch umgekehrt zahlreiche Funktionen im Körpersystem. Dies macht
sich häufig erst dann bemerkbar, wenn Unregelmäßigkeiten im Gebiss (wie Lücken oder ein Fehlbiss)
zu Symptomen im Kopfbereich oder in verschiedenen Regionen des Körpers führen.

Kleine Störungen im Kausystem werden am Anfang noch ausreguliert. Das kann etwa durch eine
z.B. leichte Zahnkippung geschehen oder indem die Kaumuskulatur diese Stellung umgeht; dies
hat jedoch eine erhöhte Muskelspannung zur Folge.

 

Weitere Belastungen- etwa durch Zahnverlust und anschließende Kippung der Nachbarzähne in die entstandene Zahnlücke oder Verlängerung des Gegenzahns – sorgen jedoch dann dafür, dass dieses komplexe Gebäude allmählich „Risse“ bekommt: Es können sogenannte Gleithindernisse entstehen. Der Unterkiefer muss nun beim Kauvorgang das Hindernis umgehen. Dies hat einen erhöhten Aufwand in der Koordination der Muskelbewegungen (also Stress) zur Folge. Der Kauvorgang wird komplizierter und beim Zusammenspiel mehrerer solcher Problemzonen kann das gesamte System bald überlastet sein.


Dies kann zu Fehlfunktionen des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur führen:

  • Zähne werden stärker belastet und wandern aus der Zahnreihe.
  • Muskeln verspannen, was zu Muskelschmerzen im Gesichtsbereich,
    aber auch im Hals- und Nackenbereich führen kann.
  • Kiefergelenksbeschwerden, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche oder Schwindelgefühle können möglicherweise auftreten.
  • Auch Beschwerden in anderen Körperregionen können eventuell von einer über längere Zeit bestehende Störung im Kausystem verursacht sein.